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  • Obermaterial: Synthetik
  • Innenmaterial: Synthetik
  • Sohle: Synthetik
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Absatzform: Flach
  • Größenhinweis: Fällt regulär aus
  • Schuhweite: normal unisex_eu
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Muss eine private Krankenversicherung mich aufnehmen?

Der Abschluss einer privaten Krankenversicherung erfolgt grundsätzlich für beide Seiten auf freiwilliger Basis. Wenn Sie einen Antrag auf Versicherungsschutz stellen, Ihnen das Angebot der Versicherung aber nicht gefällt, müssen Sie es selbstverständlich nicht annehmen. Ebenso darf aber auch das Versicherungsunternehmen Ihren Antrag ablehnen. Ungeachtet dieser grundsätzlichen Freiwilligkeit können Sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf Aufnahme in die PKV haben.

Warum darf eine PKV mich ablehnen?

Die meisten Ablehnungen einer Aufnahme in die PKV erfolgen wegen schwerer Vorerkrankungen der Antragsteller. Dieses Vorgehen ist begründet in der Vertragsgestaltung und Kalkulation der PKV:

Die Versicherungsunternehmen garantieren den vertraglich vereinbarten Versicherungsschutz unbefristet in vollem Umfang. Das erfordert, dass die Versicherungsleistungen dauerhaft finanzierbar sind. Alle Versicherten zahlen Beiträge, damit dem Einzelnen im Schadensfall geholfen werden kann. Die Gemeinschaft steht also für den Einzelnen ein. Würde die Versicherung jedoch ohne Berücksichtigung von Vorerkrankungen abgeschlossen, müssten alle Beiträge höher berechnet werden. Denn das Risiko für die Versicherung und damit die Versichertengemeinschaft wäre in unbekanntem Maße größer. In letzter Konsequenz wären die Beiträge womöglich nicht mehr bezahlbar. Aus diesem Grund erfragen die Versicherer vor Vertragsabschluss den Gesundheitszustand des Antragstellers. § 146 Abs. 1 Nr.1 des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) schreibt vor, dass „die Prämien auf versicherungsmathematischer Grundlage unter Zugrundelegung von Wahrscheinlichkeitstafeln (…), insbesondere unter Berücksichtigung der maßgeblichen Annahmen zur Invaliditäts- und Krankheitsgefahr“ berechnet werden müssen. Ist das Krankheitsrisiko aus kalkulatorischer Sicht unverhältnismäßig hoch, darf das Versicherungsunternehmen die Aufnahme folgerichtig ablehnen.

Da eine Pflicht zur Versicherung besteht, dürfen die Versicherungsunternehmen ihren Versicherten selbst dann nicht kündigen, wenn diese ihre Beiträge nicht mehr zahlen können. Deshalb kann es vorkommen, dass die Unternehmen eine Bonitätsprüfung durchführen und im Zweifelsfall auch deswegen einen Antrag ablehnen.

Wann muss mich die PKV aufnehmen?

In der PKV gibt es einen Sozialtarif , in dem der Vertragsschluss unter bestimmten Bedingungen für die PKV-Unternehmen verpflichtend ist: den KEEN Womens Kona FlipW Flat Sandal Black/Magnet 95 M US
. Die Versicherer müssen Ihren Antrag auf Aufnahme in den Basistarif annehmen, wenn Sie

Der Basistarif bietet Leistungen, die denen der Gesetzlichen Krankenversicherung entsprechen. Bevor das Versicherungsunternehmen den Antrag annimmt, prüft es, ob tatsächlich eine Pflicht zur Versicherung in der PKV vorliegt. Dadurch kann sich die Annahme möglicherweise verzögern. Sie können aber davon ausgehen, dass Sie dennoch spätestens wenige Tage nach Antragstellung rechtlich einen Versicherungsschutz haben und der Pflicht zur Versicherung nachkommen.

Das Versicherungsunternehmen darf zwar keinen Antrag ablehnen und keine Risikozuschläge erheben, es muss aber eine Gesundheitsprüfung durchführen. Die Ergebnisse der Prüfung werden dann relevant, wenn Sie später in einen anderen Tarif wechseln möchten. Lehnen Sie die Beantwortung der Gesundheitsfragen ab, darf das Unternehmen den Versicherungsschutz verweigern.

Darüber hinaus gibt es eine Rohde Damen Vaasad Pantoffeln Grau Grau 80
. Die an der Öffnung beteiligten Versicherungsunternehmen haben sich verpflichtet, keinen Antragsteller aus Risikogründen abzulehnen, wenn der Antrag innerhalb einer bestimmten Frist erfolgt.

Kann ich wegen einer Erkrankung abgelehnt werden, die schon Jahre zurückliegt?

Ja, denn bei einigen Krankheiten hat der Betroffene auch Jahre später noch ein erhöhtes Krankheitsrisiko.

Die Gesundheitsprüfung beim Antrag auf Versicherungsschutz erfolgt über einen detaillierten Fragebogen des jeweiligen Versicherungsunternehmens. Hier werden die Zeiträume genannt, über die Sie für die verschiedenen Krankheitstypen und Behandlungsarten Auskunft geben sollen (z. B.: ambulant, stationär, Zahn, Allergien). Bei den angegebenen Erkrankungen bitten die Versicherer um genauere Informationen, häufig auch darüber, ob und wenn ja, seit wann sie ausgeheilt sind. Auf der Grundlage der Gesundheitsangaben und verschiedener Statistiken über Krankheitsdauer und -kosten beurteilt der Versicherer, ob ein erhöhtes Krankheitsrisiko besteht. In diesem Fall kann er einen Risikozuschlag verlangen oder Ihren Antrag sogar ablehnen. Relevant sind aber nur Erkrankungen oder Behandlungen, die im abgefragten Zeitraum liegen.

Wichtig ist, dass Sie den Fragebogen korrekt ausfüllen und keine Erkrankungen oder Behandlungen verschweigen oder schönreden. Denn der Versicherer kann den Vertrag XZZ/ DamenStiefelOutddor / Büro / LässigKunstlederBlockabsatzAbsätze / Plateau / Modische StiefelSchwarz / Blau / Rot blackus5 / eu35 / uk3 / cn34
, wenn Sie im Antrag falsche Angaben gemacht haben.

Was kann ich tun, wenn ich abgelehnt werde?

In diesem Fall haben Sie folgende Möglichkeiten:

Option 1 Sie können bei anderen Versicherungen einen Antrag stellen. Die Gesundheitsprüfungen der Versicherer und die Bewertung sind zwar ähnlich, aber nicht identisch. Ein anderer Versicherer kann daher durchaus zu einem anderen Ergebnis kommen.

Option 2 Möchten Sie gern bei dem Unternehmen versichert sein, das Sie abgelehnt hat, können Sie nach der Möglichkeit eines Leistungsausschlusses fragen. In diesem Fall verzichten Sie bewusst darauf, dass der Versicherer für das entsprechende Risiko Leistungen übernimmt. Zwar ist in vielen Fällen eine Abgrenzung schwierig, was versichert ist und was nicht. In vielen anderen Fällen ist sie aber möglich. Beantragen Sie, dass der Leistungsausschluss aufgehoben werden kann, wenn nach einigen Jahren kein erhöhtes Krankheitsrisiko mehr besteht.

Option 3 Wenn die oben genannten Alternativen nicht zum Erfolg führen, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen die Aufnahme in den Nike Herren Mercurial Veloce Ii Fg Fußballschuhe Pink Pink/Schwarz
beantragen. Der Basistarif bietet allerdings nur Leistungen, die denen der Gesetzlichen Krankenversicherung entsprechen.

Erfüllen Sie die Voraussetzungen für die Aufnahme in den Basistarif nicht, müssen Sie gesetzlich versichert bleiben.

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Broschüren

Erleichterte Aufnahme in die PKV für Beamte

Beamtenanfänger, gesetzlich versicherte Beamte und ihre Familienangehörigen können sich zu erleichterten Bedingungen privat versichern. Für wen diese Öffnungsaktion der PKV gilt, welche Bedingungen gelten und welche PKV-Unternehmen beteiligt sind, erfahren Sie in dieser Broschüre.

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Die Herstellermarken verlieren Marktanteile. Gewinner sind die Handelsmarken, insbesondere die Mehrwert-Handelsmarken, deren Marktanteile von 2007 bis 2012 um 43 Prozent gewachsen sind. 1.300 Herstellermarken wurden von der GfK und der Serviceplan Gruppe unter dem Titel „Vorsicht! Marken-Burnout“ für die 21. Marken-Roadshow über einen Zeitraum von sechs Jahren auf zwei Fragen hin analysiert: warum Herstellermarken verlieren und mit welchen Konzepten sie wieder auf Wachstumskurs kommen. Die Marketingexperten beurteilen die Situation und die Zukunftschancen der Herstellermarken bei weitem nicht so dramatisch wie sie sich in der Praxis zeigen. Wie Burnout-Brands wieder zu Growth Brands werden können, belegen Ergebnisse und Handlungsempfehlungen der neuen Studie.

München/Nürnberg, den 11. März 2013 — 50 Marketingexperten wurden Anfang 2013 im Rahmen der diesjährigen Marken-Roadshow von GfK und der Serviceplan Gruppe zu den Themen der aktuellen Roadshow befragt. Ziel war, das Problembewusstsein der Branche festzustellen und herauszufinden, welche Lösungsansätze in der Marketing- und Kommunikationspraxis zukünftig geplant sind. Marketingexperten beurteilen die Situation von Herstellermarken weniger dramatisch als Studienergebnisse zeigen Die Marketingexperten sehen die Situation und die Zukunftschancen der Herstellermarken bei weitem nicht so dramatisch wie sie in der Praxis tatsächlich sind. Dafür mitverantwortlich ist die hohe Fluktuation bei den Marketingmanagern, sie liegt bei zwei Jahren. Darüber hinaus sehen sich die Marketeers heute in der Hauptsache für Kommunikation und Marktforschung verantwortlich, für Produktentwicklung aber weniger als die Hälfte, und nur ca. 20 Prozent entscheiden über die Höhe des Marketingbudgets. Die Hälfte der Befragten spricht von einer Verlagerung der Entscheidungsbefugnis auf die Vorstands- oder Geschäftsführerebene und 40 Prozent sehen Marketing in Zukunft in einer Stabsfunktion.

Das Problembewusstsein ist aber auch im Bereich Kommunikation nicht sehr ausgeprägt. Mediazielgruppe ist für die Mehrzahl der Befragten unverändert die „werberelevante Zielgruppe“ der 20- bis 49-Jährigen oder die Verbraucher der unterschiedlichen Milieus. Mehr als die Hälfte hält die Anteile der Stammkunden für gleichbleibend und geht von einem unveränderten Vertrauen zur Marke aus. Und nicht einmal 20 Prozent messen die Kommunikationswirkung regelmäßig.

Warum diese von der Praxis zum Teil weit entfernten Einschätzungen? Marketing ist, richtig gehandhabt, die ganzheitliche Führung des Unternehmens auf dem Markt. Die Einengung auf Kommunikation und Marktforschung, die undankbare Positionierung zwischen Vorstand und Einkauf erzeugt Druck von oben und unten. Wolfgang Twardawa, Devision Manager Marketing der GfK, resümiert: „Das führt zu Stress, zu Frustration, zu Fehleinschätzungen – und zu hoher Fluktuation bei den Marketingverantwortlichen.“

Die Burnout-Falle und wie Handelsmarken zu Burnout Brands werden Anstelle der klassischen Betrachtungsweise wurde im Rahmen der Marken-Roadshow eine neue Markentypologie entwickelt, die erstmals Marktanteilsentwicklung und Kundenloyalität miteinander verbindet. Dabei zeigt sich, dass 31 Prozent der von GfK und Serviceplan analysierten 1.300 Marken Marktanteilsverluste haben und über 40 Prozent Stammkunden verlieren.

Es zeigen sich vier unterschiedliche Klassifizierungen von Marken: Growth Brands (29 Prozent), das sind Marken die Marktanteile gewinnen, ihre Stammkunden halten oder ausbauen. Stable Brands (18 Prozent) halten ihre Marktanteile und Stammkunden im Beobachtungszeitraum konstant. Retreat Brands (12 Prozent) sind Marken mit Marktanteilsverlusten, die sich aber auch auf eine stabile Stammkundenschaft zurückziehen und schließlich Burnout Brands (41 Prozent), das sind Marken, die in hohem Maße loyale Stammkunden durch illoyale Gelegenheitskäufer ersetzen müssen. Die größte Gruppe innerhalb dieser neu entwickelten Typologie sind Burnout Brands. Sie verlieren kontinuierlich Stammkunden und tauschen diese mit höchst ineffizientem Budgeteinsatz jedes Jahr durch neue Gelegenheitskunden aus. Wie die panelgestützte Analyse zeigt, gelingt das nur kurze Zeit und führt zu hohem Stress und schließlich zu Marktanteilsrückgängen. Burnout Brands sind aber nicht nur die größte Gruppe unter den Herstellermarken. Sie wachsen auch am schnellsten in fünf Jahren von 37 Prozent auf 41 Prozent.

Immerhin gelingt es 44 Prozent aller betroffenen Marken innerhalb von fünf Jahren sich wieder zu stabilisieren. Allerdings werden im gleichen Zeitraum 40 Prozent Stable bzw. Growth Brands zu Burnout Brands.

Emotionale und rationale Stressfaktoren verantwortlich für Burnout Brands Bei der Analyse der Einflussfaktoren, die für die rückläufige Entwicklung der Herstellermarken und das Anwachsen der Burnout Brands verantwortlich sind, kann in rationale und emotionale Stressfaktoren unterschieden werden. Rationale Stressfaktoren

1. Marken kommunizieren immer weniger Die Netto-Spendings für alle Medien, also die tatsächlichen Investitionen, sind in den letzten fünf Jahren um 9 Prozent zurückgegangen. Angesichts der enormen Medieninflation, mit immer wieder neuen TV Sendern (was auch für die Zahl der Onlineplattformen und Printtitel gilt) benötigen Marken im TV Bereich heute 34 Prozent mehr Budget, um die gleiche Medialeistung zu erreichen wie 2007. Herstellermarken werden also in nur fünf Jahren mit immer weniger Kommunikation unterstützt. 2. Viel zu häufiger Kampagnenwechsel 47 Prozent der hundert größten Werbungtreibenden verändern alle zwei Jahre ihre Kommunikation: ihren Claim, ihre Gestaltung oder beides.

3. 71 Prozent Floprate für neueingeführte Produkte Innovationen sind wichtig, allerdings können sie vor allem bei großen und gut positionierten Dachmarken deren Glaubwürdigkeit beeinträchtigen und eine Budgetverschwendung von über 10 Mrd. Euro allein an Launchkosten bedeuten.

4. Zu hohe Preisabschläge bei Promotions Es ist nicht die Anzahl der Promotions, die entscheidend für die Beeinträchtigung des Markenimages ist, sondern die Höhe des Preisabschlags – besonders ausgeprägt bei Burnout Brands. 5. Rückläufige Anzahl von Shoppingtrips im stationären Handel In den vergangenen zehn Jahren waren es fast 20 Prozent Rückgang, besonders ausgeprägt bei den jüngeren Haushalten.

Emotionale Stressfaktoren Im Rahmen der Roadshow 2011 wurde gezeigt, dass in der Praxis nur ca. 30 Prozent der Einflussfaktoren auf die Markenentwicklung regelmäßig gemessen werden – das sind die rationalen Einflussgrößen wie Preisentwicklung, Höhe des Werbebudgets etc. Was nur unregelmäßig oder gar nicht überprüft wird, ist der mit 70 Prozent entscheidende Anteil der emotionalen Faktoren. In der aktuellen Untersuchung wurden diese noch einmal überprüft und in drei Gruppen von Einflussfaktoren zusammengefasst, nämlich in emotionalen Markenmehrwert, Vertrauen in die Markenqualität und wahrgenommenen Markenauftritt. Hier ergeben sich für die gefährdeten Burnout Marken gravierende und signifikante Unterschiede im Vergleich zu Growth- und Stable Brands. Die größten Abweichungen zwischen Burnout Brands und Growth- respektive Stable-Brands liegen beim wahrgenommenen Markenauftritt. Dr. Peter Haller führt dazu aus: „Angesichts einer zweistellig reduzierten Kommunikationsleistung ist das kein Wunder! Nach dem Prinzip des „halb vollen Glases“ kann man das auch positiv interpretieren: Die Wahrnehmung des Markenauftritts haben wir unmittelbar in der Hand und können diese auch kurzfristig verbessern, während die komplexen Faktoren „emotionaler Markenmehrwert“ und „Vertrauen in die Markenqualität“ in aller Regel nur langfristig und mit erheblichem Aufwand korrigiert werden können.“ Wege aus der Burnout-Falle: Neuausrichtung der Marke als Basis für neuen Markenauftritt Eine nachhaltige und effiziente Verbesserung des Markenauftritts setzt eine entscheidende Neuausrichtung der Markenführung voraus: Die „werberelevante Zielgruppe“ (Bevölkerung von 14 – 49 Jahren) war die teuerste und ineffizienteste Erfindung der Kommunikation in 30 Jahren. Sie wird heute noch in der Mehrzahl aller Fälle praktiziert. Die effizienzvernichtende „werbeirrrelevante Zielgruppe“ muss durch eine neue, effiziente Zielgruppenstruktur ersetzt werden, die nicht nur für FMCG-Marken einsetzbar ist, sondern für alle Marken – und sie ist heute auch medial umsetzbar: die „ROI-relevante Zielgruppe“. Unterschieden wird dabei zwischen „ konsumrelevanter Zielgruppe “, das sind Verbraucher, die nach Selbsteinschätzung sich fast alles leisten können, respektive gut zurechtkommen (75 Prozent), einer „ markenrelevanten Zielgruppe “, das sind Verbraucher, die mehr auf Qualität, sprich auf Marke als auf Preis achten (50 Prozent), einer nach Warengruppen und Marken differenzierten „ Käuferzielgruppe “ und - was brandneu ist - „werbereagiblen und nicht werbereagiblen Käufern“ (panelgestützte Feststellung der Kaufreaktion nach Werbeimpuls). Umsetzbar ist dieses Zielgruppenmodell in der Praxis durch entweder eine Datenfusion zwischen einem Consumerpanel mit dem AGF-Panel (Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung) oder mittels des Media-Efficiency-Panels von GfK, das als Single-Source-Ansatz misst, ob nach Wahrnehmung z. B. eines TV Spots oder eines Onlineimpulses ein Einkauf erfolgt oder nicht.

Die Effizienzverbesserungen des Budgeteinsatzes liegen in allen bisher in der Praxis umgesetzten Fällen im zweistelligen Bereich. Die Absatzsteigerungen betragen bei einer Konzentration auf werbereagible Käuferzielgruppen und einer entsprechenden Kontaktoptimierung sogar 20 Prozent. Weitere Effizienzsteigerungen ohne Erhöhung der Kommunikationsbudgets werden erreicht durch: 1. ScreenPlanning und auch PagePlanning (neue crossmediale Mediastrategien mit höherer Effizienz) 2. Fokussierung der Markenkommunikation auf weniger Botschaften 3. Kontinuität im Markenauftritt 4. Emotionalität vor Rationalität beim Markenauftritt (Stärkung der Kundenbindung durch modernes Beziehungsmarketing) Dr. Peter Haller, Geschäftsführer Serviceplan Gruppe, resümiert: „Die Krise der Hersteller-Marken ist offensichtlich, aber nicht aussichtslos. Es gibt nachhaltige und effiziente Wege, um eine Burnout Brand wieder neu auszurichten und wieder zu einem Groth Brand zu machen.“ Im Rahmen der Marken-Roadshow 2013 werden die Ergebnisse der Untersuchung als analytische Basis aufbereitet und konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis, die mit Fallbeispielen unterlegt sind, vorgestellt.

Weitere Details und Charts zur Studie lassen wir Ihnen auf Anfrage gerne zukommen.

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Inhaltsverzeichnis

Schlaganfall und Demenz – Wie passt das zusammen? Leider sehr gut. Die vaskuläre Demenz ist nach Alzheimer die häufigste Demenzart, bei der kleine Schlaganfälle die Durchblutung stören und damit Gewebe im Gehirn zerstören. Heilungschancen für eine vaskuläre Demenz gibt es leider nicht, dafür aber gute Behandlungsmöglichkeiten, sofern die Demenz früh erkannt wird. Die häufigsten Formen von vaskulären Demenzen sind Morbus Binswanger und die Multi-Infarkt-Demenz. Inwiefern sie sich von anderen Demenzformen unterscheiden und was mögliche Ursachen und typische Symptome einer vaskulären Demenz sind, erklärt pflege.de im großen Überblick.

Vaskuläre Demenz: Definition

Der Begriff „vaskulär“ bedeutet so viel wie „die Blutgefäße betreffend“. Daher sind „vaskuläre Demenzen“ der Überbegriff für alle Demenzformen, die durch Störungen der Blutversorgung im Gehirn verursacht werden. Aus unterschiedlichen Gründen wie Ablagerungen, Verengungen oder Verstopfungen können die Blutgefäße ihrem Auftrag, Blut zu transportieren, nicht mehr ausreichend nachkommen. Die Folge: Nervenzellen werden beschädigt oder sterben sogar ab. Ein Bluthochdruck ist häufig die zugrundeliegende Ursache, wobei auch Übergewicht oder Rauchen eine vaskuläre Demenz begünstigen können. Die vaskulären Demenzen machen rund 15 % aller Demenzerkrankungen aus und sind demzufolge nach Alzheimer die häufigste Demenzform.

Unter den vaskulären Demenzen sind Morbus Binswanger und die Multi-Infarkt-Demenz die häufigsten Klassifizierungen. Wie sie insgesamt in alle Demenzformen eingeordnet werden, erkennen Sie an der folgenden Infografik:

Morbus Binswanger Multi-Infarkt-Demenz

Bei jeder vaskulären Demenz ist die Durchblutung des Gehirns gestört. Manchmal ist ein einzelner, schwerer adidas Galaxy 2 W Damen Laufschuhe Blau Ngtfla/Ngtmet/Frogr
dafür verantwortlich, oft aber sind es mehrere, sog. Multi-Infarkte .

Multi-Infarkte

Bei der häufigsten Form der vaskulären Demenz sind Wandverdickungen in kleinen Blutgefäßen des Gehirns (Arteriosklerose) die Ursache. Diese sog. „ subkortikale arteriosklerotische Enzephalopathie (SAE-Krankheit) “, auch Morbus Binswanger genannt, wurde zuerst von dem deutschen Nervenarzt Otto Ludwig Binswanger (1852-1929) beschrieben. Manchmal wird auch der Begriff „subkortikale Demenz“ oder „subkortikale vaskuläre Demenz“ verwendet. Betroffen von diesem Krankheitsbild sind häufig Menschen, die schon lange Jahre an Bluthochdruck oder anderen Gefäßerkrankungen leiden.

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